Biosphärenpark

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Foto © Nadja Meister

Ein Biosphärenpark ist eine Modellregion für nachhaltiges Wirtschaften.

Eine Region mit hoher Artenvielfalt, vom Menschen und seinen Aktivitäten geprägt und mitgestaltet aber nicht verunstaltet und verbraucht.

In diesen Modellregionen soll gezeigt werden, dass es höchst sinnvoll ist, von der Natur und mit der Natur zu leben und zu wirtschaften.

Biosphärenparks (international: Biosphärenreservate) sind Gebiete, die im Rahmen des UNESCO Programms "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB) nach internationalen Kriterien anerkannt sind.

Sie umfassen großflächige Ökosysteme von herausragender Bedeutung für die Erhaltung der biologischen Vielfalt.

Die UNESCO nennt gleichrangig drei Hauptfunktionen von Biosphärenparks:

  • Schutz von Ökosystemen und Landschaften, Erhaltung der biologischen und kulturellen Vielfalt und der genetischen Ressourcen.

  • Entwicklung und Förderung von ökologisch, wirtschaftlich und soziokulturell nachhaltigen Formen der Landnutzung.

  • Unterstützung von Forschung, Umweltbeobachtung und Bildungsaktivitäten für besseres Verstehen von Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur.

    Das Biosphärenpark Konzept der UNESCO stellt somit ein umfassendes Schutz- und Entwicklungsinstrument dar. Da es Schutz und Nutzung verbindet und den Menschen mit einbezieht, ist es maßgeschneidert für Kulturlandschaften mit hohen Naturwerten.

  • DIE BIOSPHÄRENPARK IDEE

  • DATEN ZUM BIOSPHÄRENPARK WIENERWALD

  • KOMMENTIERTE LINKS ZU DEN ORGANISATIONEN

  • DIE NATIONALEN KRITERIEN FÜR BSP`s
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