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PARTNER UND SPONSOREN
Vielen Dank an all die Institutionen und Organisationen für ihre Unterstützung, ihr Kommen und Mitwirken.
Ohne Ihre Unterstützung und ohne Ihre aktive Teilnahme könnten wir nicht tun was getan werden muss - uns einer nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensraums zuwenden!
Die Österreichische UNESCO-Kommission (ÖUK) ist die nationale Koordinations- und Verbindungsstelle aller Arbeitsbereiche der UNESCO in Österreich. Sie steht damit auch für das Programm der UNESCO-Biosphärenparks. Die Bewahrung biologischer Vielfalt und regionaler kultureller Werte werden hier mit sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung in modellhafter Weise vereinbart. UNESCO-Biosphärenparks stehen damit für das exemplarische Zusammenleben von Mensch und Natur.
Das ist GUTE Erfrischung - ein vollbiologisches Produkt, und "wäre Coca Cola eine Mutter - sie würde ihren Kindern BIONADE geben". BIONADE ist vor allem in Deutschland ein wichtiger Partner vieler Bewegungen im Bereich der Ökologie und der Nachhaltigkeit. Wir sind sehr stolz darauf die erste Bewegung in Österreich zu sein, die diesen Partner gewinnen konnte.
St. Andrä-Wördern bildet den nördlichsten Teil des Biosphärenparks Wienerwald. Mit Donau und Tullnerfeld besitzt dieser Raum landschaftlich eine sehr reizvolle Vielfalt. Die direkte Verbindung mit Klosterneuburg, Wien und Tulln durch die Franz-Josefs-Bahn erschließt dem Landstrich einerseits ein beträchtliches Einzugsgebiet und sichert den Bewohnern andererseits ein hohes Maß an öffentlicher Mobilität. Das Wiener Zentrum liegt nur 25 Minuten entfernt.
Im Millenniumsjahr 2002 stellten sich die Länder Niederösterreich und Wien der Frage, wie die Zukunft des Wienerwaldes für Mensch und Natur am besten gestaltet werden könne. Die Kategorie Biosphärenpark der UNESCO bot als modernes Schutzgebiets- und Entwicklungskonzept einen maßgeschneiderten Rahmen für Kulturlandschaften mit hohen Naturwerten. 2005 erfolgte die Verleihung des UNESCO Prädikats - Jetzt braucht der Biosphärenpark Wienerwald vor allem eines: Eine breite Basis von engagierten Menschen, die das Projekt als Motor für ihre Aktivitäten aufgreifen und gemeinsam mit Leben erfüllen.
Bereits zum vierten Mal wird mit dem Klimabündnis Wienerwald (2007-2010) in einer ganzen Region Niederösterreichs der Klimaschutz ins Zentrum kommunalen Handelns gestellt. Das Land NÖ stellt in dieser ausgewählten, geografisch abgegrenzten Region den Klimaschutz ins Zentrum von Gemeindeaktivitäten - durch bewusstseinsbildende Maßnahmen, aber auch durch eine Vielzahl konkreter Projekte. Durch die Bündelung von Kompetenzen, Informationen und auch Fördermitteln in einer Region soll eine messbare Verbesserung der Umweltsituation in klimarelevanten Bereichen erzielt werden.
Der Verband für Landes-, Regional- und Gemeindeentwicklung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung ist ein gemeinnützig orientierter Verein. Er vertritt die Anliegen der Dorf- und Stadterneuerung, Gemeinde- und Regionalentwicklung und unterstützt maßgeblich die Weiterentwicklung der einzelnen Aktionen des Landes Niederösterreich. Mitglieder sind Dorferneuerungsvereine, Gemeinden und Interessensvertretungen.
Das Klimabündnis ist eine globale Partnerschaft zum Schutz des Weltklimas zwischen europäischen Städten und Gemeinden und den indigenen Völkern der Regenwälder. Die Mitglieder verpflichten sich ihre CO2-Emissionen umfassend zu reduzieren und die Bündnispartner/Innen im Amazonasgebiet bei der aktiven Regenwalderhaltung zu unterstützen. Aktuell sind über 700 Städte- und Gemeinden, 400 Betriebe und 170 Bildungseinrichtungen Mitglied im Klimabündnis Österreich.
Als formale Organisation wurde das Klimabündnis der europäischen Städte im März 1992 von Delegierten aus 16 Kommunen aus den Ländern Österreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden etabliert.
Das LFI zählt zu den größten Bildungseinrichtungen im ländlichen Raum und bietet ein umfassendes und flächendeckendes Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es bietet neben dem traditionellen und gut bewährten fachlichen Schulungen auch Kurse im Bereich der Persönlichkeitsbildung, der Gesundheit und des Umweltschutz.
Für den Besuch von sehr vielen Bildungsveranstaltungen werden auch Förderungsmittel der Europäischen Union, des Bundes und der Länder zur Verfügung gestellt. Im Großteil sind dann die Veranstaltungen bereits mit einem geförderten Teilnehmerbetrag ausgewiesen.
BOAS ist ein kleines Büro im Zentrum von Wien. Es wurde 1996 von Prof. Ernst
Gehmacher gegründet, um ein neues Instrumentarium für die Erforschung der
Zukunft anzuwenden. Ein großes Thema dabei ist die Durchführung von Spzialkapitalmessungen. Seit 2002 ist Prof. Ernst Gehmacher österreichischer Vertreter im
OECD-Programm "Measuring Social Capital".
In Zusammenarbeit mit dem Kulturnetz NÖ, dem Amt der NÖ Landesregierung, der NÖ Dorf- und Stadterneuerung und der Stadtgemeinde Waidhofen/Ybbs wurde 1998 die Kulturvernetzung Mostviertel eingerichtet. Die Kulturvernetzung Mostviertel steht als regionale Ansprechstelle für kulturelle Angelegenheiten allen mostviertler Kulturinitiativen, Kulturwerkstätten, Kulturvereinen, Künstlern, Gemeinden und Kulturinteressenten zur Verfügung.
Getreu dem Motto "Gemeinsam für die Region und ihre Menschen≥ berät das Team im Regionalmanagement-Büro NÖ-Mitte an der Schnittstelle zwischen Land, Regionen und Gemeinden in den drei Themenfeldern:
In vier der insgesamt sechs österreichischen Nationalparks sowie im Biosphärenpark Wienerwald stellen die Österreichischen Bundesforste große Flächen zur Verfügung. In den Nationalparks Donau-Auen und Kalkalpen, sowie im Biosphärenpark Wienerwald sind die ÖBf zudem über eigene Nationalparkbetriebe in die operative Arbeit eingebunden.
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